Serie von Sexualstraftaten – Gesuchter identifiziert

  • veröffentlicht am 13.07.2020 14:07 Uhr
  • Polizeibericht

Steglitz-Zehlendorf / Charlottenburg-Wilmersdorf / Brandenburg
Nr. 1661
Die Ermittlerinnen und Ermittler des Landeskriminalamtes konnten den Gesuchten identifizieren. Es handelt sich um einen 30-Jährigen, dessen Aufenthaltsort derzeit noch unbekannt ist. Die intensiven Ermittlungen dauern an.

Folgemeldung Nr.1625 vom 8. Juli 2020: Serie von Sexualstraftaten – Ermittler bitten um Hinweise
Mit Bildern aus Überwachungskameras suchen Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einem Mann, der dringend verdächtig ist, im Juni eine Tatserie von sieben Vergewaltigungen bzw. versuchten Vergewaltigungen in Berlin und Brandenburg begangen zu haben.
Seit dem 12. Juni 2020 kam es zu fünf Vergewaltigungen oder versuchten Vergewaltigungen im Bereich des Grunewalds. Zu einer Tat konnten die Ermittler die mutmaßlich angegriffene Frau noch nicht ausfindig machen. Am Nachmittag des 25. Juni 2020 meldete ein Zeuge, dass er eine mutmaßliche Vergewaltigung auf einem Waldweg nahe des Teufelsberges beobachtet habe. Alarmierte Polizisten konnten am bezeichneten Ort jedoch weder Täter noch Opfer feststellen.
Durch gemeinsame Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin und Brandenburg konnten zwei weitere Taten in einem Waldgebiet bei Kleinmachnow und im nordöstlich von Berlin liegenden Bernau demselben Täter zugeordnet werden. Aufgrund der sichergestellten Spuren an den Tatorten, gerichtsmedizinischen Untersuchungen sowie übereinstimmender Zeugenaussagen gehen die Ermittler davon aus, dass für die Taten ein Serientäter verantwortlich ist. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat deshalb heute auch die Ermittlungen zu den Taten in Brandenburg zu dem Berliner Ermittlungskomplex übernommen. Mit Bildern aus Überwachungskameras, die am Tatabend 15. Juni 2020 in Bernau-Friedental aufgenommen wurden, suchen die Ermittler nun nach dem Tatverdächtigen und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Erstmeldung Nr. 1596 vom 1. Juli 2020: Sexualstraftat- Polizei bittet um Hinweise
Bei den Ermittlungen zu Sexualstraftaten am Wannsee und am Teufelsberg bitten Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin um Hinweise.
Am 22. Juni 2020 kam es im Bereich des Wannsees zu einer Vergewaltigung, die bei der Polizei Berlin angezeigt wurde und durch eine Fachdienststelle des Dezernates für Sexualdelikte bearbeitet wird. Am 25. Juni 2020 meldete ein Zeuge, gegen 19 Uhr eine Sexualstraftat auf einem Waldweg nahe des Teufelsberges beobachtet zu haben. Alarmierte Polizisten, die wenig später eintrafen, konnten jedoch weder Täter noch Opfer ausfindig machen.
Am 28. Juni 2020 konnte eine von einem bislang unbekannten Täter angegriffene Frau flüchten, um so einer möglichen Sexualstraftat zu entkommen.
Gegenstand derzeitiger Ermittlungen ist zum einen die Prüfung, ob es sich bei den angezeigten Taten um denselben Täter handelt. Darüber hinaus stehen die Fachdienststelle und die Staatsanwaltschaft zugleich in engem Kontakt mit den ermittelnden Behörden in Brandenburg, um Zusammenhänge mit dort bekannt gewordenen Straftaten zu prüfen.

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