Durchsuchungen nach Warenkreditbetrugstaten mit einem Schaden von mindestens 500.000,- Euro

  • veröffentlicht am 22.06.2021 16:06 Uhr
  • Polizeibericht

Nr. 1356
Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes haben heute gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Warenkredit- und Leistungskreditbetrugs insgesamt elf Objekte in Reinickendorf, Moabit sowie in den Brandenburger Ortschaften Wriezen und Velten durchsucht.
Gegen 7 Uhr begannen die Durchsuchungen an den Geschäfts- und Wohnanschriften der Tatverdächtigen, die in betrügerischer Absicht Gutscheine im Wert von mindestens 500.000 Euro von Firmen erlangt haben sollen. Der aus etwa 20 Einzelpersonen bestehenden Gruppe wird vorgeworfen, Gutscheine für Waren und Leistungen auf Rechnung erworben, diese jedoch nie beglichen zu haben. Hauptverdächtige der insgesamt drei Strafermittlungsverfahren sind zwei Männer im Alter von 26 und 29 Jahren. Die Durchsuchungen dienten zum Auffinden von Beweismitteln, galten aber auch der Vermögensabschöpfung. Die Einsatzkräfte stellten unter anderem Datenträger und einen Porsche Cayenne sicher. An dem Einsatz waren insgesamt rund 60 Einsatzkräfte beteiligt. Die Ermittlungen und Auswertungen in dem Betrugsverfahren dauern an.

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