Bilanz der gemeinsamen Verkehrsaktion von Ordnungsämtern, BVG und Polizei

  • veröffentlicht am 18.11.2019 17:11 Uhr
  • Polizeibericht

Nr. 2752
Vom 11. bis zum 15. November 2019 ist die Polizei Berlin zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ordnungsämter und der Busspurbetreuung der BVG schwerpunktmäßig gegen die abnehmende Parkmoral in der Hauptstadt vorgegangen. Unter konkreter Bezugnahme auf das Berliner Mobilitätsgesetz stand insbesondere das verkehrswidrige Halten und Parken auf Radverkehrsanlagen, Busspuren und in Zweiter Reihe im Fokus der fünftägigen Überwachungsmaßnahmen.

Die Kontrollstreifen waren, unteranderem auch im gemeinsamen Einsatz, stadtweit auf circa 380 besonders belasteten Straßenzügen unterwegs. Im Verlauf der Aktionswoche wurden insgesamt 8.316 Halt- und Parkverstöße zur Anzeige gebracht. In 449 Fällen sind Kraftfahrzeuge zur Gefahrenabwehr kostenpflichtig umgesetzt worden (Zahlen in Klammern):

  • Schutzstreifen für Radfahrende: 914 (55)
  • Radwege: 278 (27)
  • Busspuren: 1.246 (166)
  • Zweite Reihe: 1.554 (12)
  • Sonstige Halt-/Parkverstöße: 4.324 (189)
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