Tatverdächtige ermittelt

  • veröffentlicht am 25.10.2019 16:10 Uhr
  • Polizeibericht

Nr. 2567

Die Fahndung nach den beiden Männern, die in der Nacht vom 8. zum 9. März 2019 eine Gruppe homo- und transphob beleidigt sowie bedroht haben sollen, kann eingestellt werden. Die Tatverdächtigen im Alter von 20 und 23 Jahren konnten anhand von Zeugenaussagen ermittelt werden. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt dauern an und werden weiterhin vom Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamts geführt.

Erstmeldung Nr. 2553 vom 24. Oktober 2019: Homo- und transphob bedroht, geschlagen und beleidigt – Zeugen gesucht
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera erhoffen sich die Ermittler des Polizeilichen Staatsschutzes Hinweise aus der Bevölkerung. In der Nacht vom 8. zum 9. März 2019 sollen die beiden Gesuchten, die zusammen mit einem weiteren, hier bereits bekannten Mann unterwegs waren, gegen 0 Uhr in einer U-Bahn der Linie 2 Richtung Pankow eine Gruppe, bestehend aus drei Männern und einer Frau, homo- und transphob beleidigt sowie bedroht haben. Die Männer trugen anlässlich des Weltfrauentages Frauenkleider. In Höhe des U-Bahnhofs Hausvogteiplatz soll einer der Täter die drei Geschädigten mit der flachen Hand und Faust ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend verließ das Trio den Zug am Bahnhof Märkisches Museum.

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