Nr. 0978
Im Zusammenhang mit der Fahndung nach drei Unbekannten, die
Mitte Februar 2018 einen Mann in einer U-Bahn in Neukölln
angegriffen haben sollen, haben Ermittler nun auch den dritten
Tatverdächtigen identifizieren können. Es handelt sich um
einen zum Tatzeitpunkt 18-Jährigen.
Öffentlichkeitsfahndung Nr. 0926 vom 27. April 2018:
Zwei der drei Tatverdächtigen sind ermittelt
Zu der Fahndung nach drei Unbekannten, die im Februar 2018
einen Mann in einem U-Bahnzug in Neukölln attackiert haben
sollen, konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 22
Jahren ermittelt werden.
Öffentlichkeitsfahndung Nr. 0915 vom 26. April 2018:
Nach Körperverletzung und Sachbeschädigung –
Tatverdächtige mit Bildern gesucht
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer
Überwachungskamera suchte die Polizei Berlin nach drei
Unbekannten, die im Februar 2018 in einem fahrenden U-Bahnzug
der Linie U 7 einen 27-Jährigen attackiert haben. Am 12.
Februar 2018 griffen die Tatverdächtigen gegen 22.20 Uhr
unvermittelt den Fahrgast mit einem Teleskopschlagstock, einem
Gürtel und Pfefferspray an und verletzten ihn hierbei leicht.
Anschließend flüchtete das Trio aus dem U-Bahnhof Grenzallee,
wobei noch Einrichtungen der BVG
mutwillig beschädigt wurden.
Erstmeldung Nr. 0369 vom 13. Februar 2018: Rowdys
unterwegs
Drei bislang Unbekannte haben in der vergangenen Nacht einen
Mann in Neukölln verletzt und anschließend die U-Bahn lahm
gelegt. Die drei Männer im Alter zwischen etwa 19 und 21
Jahren hatten gegen 22.20 Uhr einen 27-Jährigen in einem
Waggon der U7 mit Tritten und Schlägen und Reizgas nach
anfänglicher Pöbelei malträtiert. Nachdem der Mann im
U-Bahnhof Grenzallee schließlich die Notbremse aktiviert hatte
und in die Fahrerkabine geflüchtet war, zogen die Täter von
dannen. Auf dem Weg aus dem U-Bahnhof in Richtung Ballinstraße
zerschlugen sie mehrere U-Bahnscheiben, einen
Abfertigungsspiegel sowie mehrere Schaufensterscheiben von
Werbetafeln. Der 27-jährige Mann wurde leicht verletzt. Die
durch Glasbruch beschädigte U-Bahn war nicht mehr fahrfähig
und musste ersetzt werden. Der Zugverkehr war aufgrund dessen
für etwa zehn Minuten unterbrochen.